Jobportale sind wichtig, erreichen aber vor allem Menschen, die bereits suchen. Viele Wechseloffene sehen eure Stelle dort gar nicht.
Viele gute Fachkräfte sind beschäftigt und suchen nicht aktiv. Wir klären, warum sie gerade bei euch genauer hinschauen sollten, entwickeln die Inhalte dafür und bauen den kurzen Weg bis zur Bewerbung.

Direkt mit PeterIch schaue mir euren aktuellen Bewerberweg vor dem Gespräch an.
Der Fachkräftemangel ist real. Trotzdem entscheidet euer Auftritt mit, ob jemand hängenbleibt, einen Wechsel erwägt und sich tatsächlich bewirbt.
Jobportale sind wichtig, erreichen aber vor allem Menschen, die bereits suchen. Viele Wechseloffene sehen eure Stelle dort gar nicht.
Gute Bezahlung, nettes Team, moderne Ausstattung. Das schreiben alle. Damit gebt ihr niemandem einen Grund, ausgerechnet bei euch anzufangen.
Lebenslauf, Anschreiben, Zeugnisse, PDF am Handy. Wer abends auf der Couch euer Inserat sieht, macht das nicht. Der ist morgen wieder weg.
Wer sich bewirbt, spricht oft mit mehreren Betrieben. Eine schnelle, persönliche Rückmeldung macht deshalb einen Unterschied.
48 Prozent der Beschäftigten in Österreich sind 2026 grundsätzlich offen für einen Wechsel. Der größere Teil davon sucht noch nicht aktiv. Zahlen aus der XING Wechselwilligkeitsstudie 2026, forsa-Befragung von 1.006 unselbstständig Beschäftigten in Österreich.
Fünf Schritte, vom ersten Verständnis bis zur laufenden Verbesserung.
Wir lernen euren Betrieb, die offene Stelle, das bestehende Team und eure bisherige Suche kennen.
Wir klären, warum jemand gerade bei euch bleiben oder zu euch wechseln sollte.
Wir entwickeln Bilder, Videos, Texte und Kampagnen, die zu eurem Betrieb und zur Stelle passen.
Wir bauen Karriereseite, Kurzbewerbung und Rückmeldeablauf so, dass Interessierte einfach ins Gespräch kommen.
Wir prüfen Anzeigen, Bewerbungen und Absprungstellen und schärfen nach, was noch nicht zieht.
Alles, was zwischen dem ersten Blick im Feed und dem Gespräch bei euch steht.
Schriftlich festgehalten, was euch als Arbeitgeber ausmacht. Nutzt ihr danach überall, nicht nur in Anzeigen.
Bilder und kurze Videos mit Aufhänger und Text, gemacht für den Feed, nicht für einen Prospekt.
Aufgesetzt, ausgespielt und betreut. Facebook und Instagram, passend zu eurer Region und Zielgruppe.
Eine eigene Seite, auf der Fachkräfte in Sekunden sehen, worum es geht und warum sie hier richtig sind.
Wenige Felder, kein Lebenslauf nötig, in unter zwei Minuten erledigt. Der Rest kommt im Gespräch.
Vorformulierte Antworten, damit ihr innerhalb von Stunden reagiert und nicht erst nächste Woche.
Wir schauen uns euren aktuellen Bewerberweg vor dem Gespräch an und nennen euch den größten Hebel.
Euren Bewerberweg prüfen lassen →Das gilt für Handwerk und Bau genauso wie für Architektur, Planung und andere inhabergeführte Betriebe. Entscheidend ist, dass es einen ehrlichen Grund gibt, bei euch zu arbeiten.
Damit ihr wisst, worauf ihr euch einlasst, bevor ihr euch einlasst.
Ihr bucht das Erstgespräch über den Kalender oder schreibt eine Mail. Dauert keine Minute, ihr müsst nichts vorbereiten.
Bevor wir reden, sehen wir uns euren Auftritt an: Website, Social Media, offene Stellen. So kommen wir nicht mit leeren Händen ins Gespräch.
Wir sagen euch, woran es aus unserer Sicht hängt, was zuerst Sinn ergibt und was es kostet. Danach entscheidet ihr. Wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir das.
Wir sprechen mit euch und euren Leuten, schärfen die Botschaft, produzieren Bilder und Anzeigen und bauen Seite und Formular. Ihr gebt frei, wir schalten.
Nach eurer Freigabe schalten wir die Kampagne. Wir messen Reaktionen und Absprungstellen und schärfen nach, was noch nicht zieht.
Ich schaue mir euren aktuellen Bewerberweg vorher an und sage euch im Gespräch ehrlich, wo der größte Hebel liegt. Auch dann, wenn ihr Tephra dafür nicht braucht.
Wir nehmen aktuell eine kleine Zahl ausgewählter Pilotprojekte auf. Diese Betriebe begleiten wir besonders eng, vom ersten Gespräch bis zur Auswertung. Im Gegenzug möchten wir den Prozess dokumentieren und erfolgreiche Ergebnisse nach gemeinsamer Freigabe als Fallstudie zeigen.
Direkt mit Peter
Aufträge, die nicht vom Zufall abhängen
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