Wer bereits angestellt ist, sucht selten gezielt nach einer neuen Stelle. Der Betrieb muss im Alltag auffallen, bevor eine aktive Suche beginnt.
Viele gute Gastrobetriebe haben mehr zu bieten, als ihre Stellenanzeigen zeigen. Wir bringen Dienstplan, Arbeitsweise und Atmosphäre auf den Punkt und bauen den Weg bis zur Bewerbung.
Direkt mit PeterIch schaue mir euren aktuellen Auftritt vor dem Gespräch an.
Viele gute Leute arbeiten bereits. Ob sie einen Wechsel in Betracht ziehen, hängt auch davon ab, wie fair, organisiert und glaubwürdig ein Betrieb nach außen wirkt.
Wer bereits angestellt ist, sucht selten gezielt nach einer neuen Stelle. Der Betrieb muss im Alltag auffallen, bevor eine aktive Suche beginnt.
Gute Bezahlung und ein gutes Team versprechen viele. Interessant werden Arbeitszeit, Dienstplan, Umgangston und die konkrete Rolle im Betrieb.
Viele Interessierte sehen die Stelle nach der Schicht am Handy. Ein langer Bewerbungsweg kostet dort unnötig Zeit und Interesse.
Ein Beisl braucht eine andere Sprache als ein Hotel oder ein Caterer. Eine allgemeine Anzeige zeigt davon zu wenig.
Die 35 Prozent Wechseloffenen suchen nicht aktiv. Genau deshalb reicht es nicht, nur auf Jobportale zu setzen. Zahlen aus der Xing Wechselwilligkeitsstudie 2025, forsa-Befragung von 1.006 Beschäftigten in Österreich, Jänner 2025.
Fünf Schritte, die zeigen, was wir tatsächlich tun, vom ersten Gespräch bis zur laufenden Verbesserung.
Wir lernen euren Betrieb, die offenen Rollen, Dienstpläne und die aktuelle Personalsituation kennen.
Wir klären, warum gute Leute gerade bei euch anfangen oder zu euch wechseln sollten.
Wir drehen echte Bilder und Videos aus Küche und Service und schreiben Anzeigen, die nach eurem Betrieb klingen.
Wir bauen Karriere-Seite und Kurzbewerbung so, dass Interesse nicht an Lebenslauf oder Formular scheitert.
Wir messen, welche Anzeigen und Botschaften funktionieren, und schärfen laufend nach.
Keine Präsentation für die Schublade. Ihr bekommt die Inhalte, Seiten und Abläufe, die zwischen dem ersten Eindruck und einer Bewerbung liegen.
Schriftlich festgehalten, warum jemand bei euch bleibt. Dienstplan, Umgangston, Aufteilung vom Trinkgeld. Genau das fragen sich Bewerber zuerst.
Kurze, ungestellte Aufnahmen aus Küche und Service. So bekommen Interessierte einen ehrlichen ersten Eindruck vom Alltag.
Wir setzen die Kampagne auf, steuern sie in eurer Region und prüfen laufend, welche Motive und Botschaften ziehen.
Eine eigene Seite mit dem, worauf es ankommt: wie der Dienstplan läuft, wie groß das Team ist und ob die Stelle ganzjährig oder saisonal ist.
Wenige Felder, kein Lebenslauf. Wer um Mitternacht nach der Schicht am Handy sitzt, füllt nichts Längeres aus. Der Rest kommt im Gespräch.
Vorformulierte Antworten helfen euch, am selben Tag zurückzuschreiben und vorhandenes Interesse nicht liegen zu lassen.
Wenn euch davon mehrere Punkte fehlen, schauen wir zuerst, was bei euch am meisten bringt.
Gemeinsam den größten Hebel finden →Ich bin Peter Strbac aus Wien und ich mache Tephra Studios allein. Wer bei mir anfragt, redet mit mir, im Erstgespräch und danach.
Ich habe vier Jahre im Elektrobetrieb meines Vaters gearbeitet und weiß, wie eine Baustelle wirklich läuft. Danach war ich vier Jahre in der Elementarpädagogik tätig. Dort musste ich jeden Tag zuhören, erklären und verstehen, warum Menschen etwas tun oder eben nicht. Heute hilft mir beides, Betriebe schnell zu verstehen, gute Fragen zu stellen und klare Abläufe zu bauen.
Wenn ich im Erstgespräch merke, dass euch das gerade nichts bringt, sage ich das. Mir ist ein Betrieb, bei dem es läuft, lieber als drei, die nach zwei Monaten wieder aufhören.
Gründer von Tephra Studios.
Euer direkter Ansprechpartner.
Wir arbeiten lieber mit weniger Betrieben, bei denen die Zusammenarbeit passt, als mit allen.
Damit ihr wisst, worauf ihr euch einlasst, bevor ihr euch einlasst.
Ihr bucht das Erstgespräch über den Kalender oder schreibt eine Mail. Ihr müsst dafür nichts vorbereiten.
Bevor wir reden, sehen wir uns euren Auftritt an: Website, Google-Eintrag, Instagram und wie eure Stelleninserate bisher ausgeschaut haben. So kommen wir nicht mit leeren Händen ins Gespräch.
Wir sagen euch, woran es aus unserer Sicht hängt, was zuerst Sinn ergibt und was es kostet. Danach entscheidet ihr. Wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir das.
Wir reden mit euch, mit der Küche und mit dem Service, schärfen die Botschaft, drehen die Aufnahmen zwischen zwei Services und bauen Seite und Formular. Ihr gebt frei, wir schalten.
Die Kampagne läuft und wir messen, was passiert. Wir tauschen aus, was nicht zieht, und melden uns mit klaren Zahlen: Reaktionen, Bewerbungen und Kosten, sofern Daten vorliegen.
Ein kurzes Gespräch reicht, um zu sehen, ob wir zusammenpassen. Wir prüfen vorher Website, Stellen und Bewerbungsweg und sagen euch ehrlich, wo der größte Hebel liegt.
Wir nehmen aktuell eine kleine Zahl ausgewählter Pilotprojekte auf. Diese Betriebe begleiten wir besonders eng, vom ersten Gespräch bis zur Auswertung. Im Gegenzug möchten wir den Prozess dokumentieren und erfolgreiche Ergebnisse nach gemeinsamer Freigabe als Fallstudie zeigen.
Direkt mit Peter
Die Leistung dahinter im Detail: Positionierung, Anzeigen, Kampagne und ein kurzer Bewerbungsweg.
Mehr von TephraKundengewinnungWir klären, welche Aufträge zu euch passen, und bauen den Weg von der ersten Anzeige bis zur Anfrage.
Mehr von TephraWebsite & AuftrittEine Seite, die zu eurer Arbeit passt. Schnell, am Handy sauber, bei Google auffindbar.
Diese Seite dreht sich um Personal für Gastronomie und Hotellerie. Tephra verbindet dafür Positionierung, Inhalte, Kampagnen und einen kurzen Bewerbungsweg. Wenn zuerst die Website das Problem ist, beginnen wir dort.
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